Virtuelle und erweiterte Realität

Die Grundidee des Kurses besteht darin, dass die angehenden Lehrpersonen für Medien und Informatik einen niederschwelligen Zugang zur virtuellen (VR) und erweiterten (AR) Realität kennenlernen, mit welchen sie im Unterricht mit den Schülerinnen und Schülern arbeiten können.

Durch das Erleben werden sie die Möglichkeit haben, ihre Erfahrung mit den anderen Kursteilnehmern zu teilen, zu besprechen. Aus dem Austausch sollen einerseits Sensibilitäten zur Technik gefördert, Augenmerke auf mögliche Gefahren und Problematiken gelegt und mögliche Entwicklungsschritte aufgezeigt werden. 

Abschliessend soll den Lehrpersonen ein Instrument zur Bewertung in der Thematik des VR und AR bei den Schülerinnen und Schüler näher gebracht werden.

Es ist wichtig, als Lehrperson einmal Erfahrungen mit VR und AR gemacht zu haben, sich in einer virtuellen Realität befunden oder gegebenenfalls mit einer Applikation in der erweiterten Realität gearbeitet zu haben um diese den Schülerinnen und Schüler im Unterricht zu vermitteln.

Wie das Costa-Zahn von UFA[1] Lab im Kurzfilm Volumetric VR: Ein ganzes Leben / 100 Jahre UFA (Making Of) sagt: „ [...] VR ist ein Medium das schwer zu präsentieren ist, dass muss man einfach mal erleben.“ Es braucht das Erlebnis in eine virtuelle Realität eingetaucht zu sein, um sie zu beschreiben, zu erkennen und in Ansätzen zu erklären. 

[1]UFA Kurzfilm, https://www.triad.de/de/news-presse/neues-von-triad/2017/12/begehbarer-vr-film-anlasslich-100-jahre-ufa/[21.8.2018]

20. September 2018 / Florian Brünisholz & Olivier Fasel